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Chrissyx
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Geschichte:

Achja, die Warcraft-Geschichte... Is n ordentlicher Brocken, aber ich fang ma an

Die Geschichte vom Fall Azeroths

Alles begann im Jahre 559 mit der Geburt des Medivh, Sohn von Aegwyn, der letzten Hüterin des Ordens von Tirisfal. Dieser Orden machte es sich zur Aufgabe die Menschen vor der Großen Dunkelheit zu schützen. Sie waren mit Göttern gleichzusetzen und bekämpften mit aller Kraft die dunklen Mächte des Sogs der Unterwelt. Ihre Kraft und ihre Lebenserwartung war gewaltig. Doch die Hüter hatten eine Bürde: sie durften sich nicht in menschliche Angelegenheiten einmischen.

Aegwyn gab ihre ganz Kraft und Macht an Medivh weiter und verbarg es in dem Säugling, bis dieser eine körperliche Reife für dieses göttliche Geschenk erreicht hatte. Aeqwyn zog fort und bereitete sich auf ihr Ende vor, wärend Medivh vom Volk seines sterblichen Vaters aufgezogen wurde. Am Vorabend seines dreizehnten Geburtstags erwachte die Macht in ihm, aber er war noch nicht bereit dafür mit der kosmischen Energie fertig zu werden und erlitt ein schweres Trauma. Nach sechs langen Jahren im Dämmerzustand, wärend er von den Geistlichen von Northsshire gepflegt wurde, erwachte Medivh und in ihm das Böse.

Er vertiefte sich in die verbotene Lehre der Totenbeschwörung und begann die Geheimnisse von Leben und Tod zu enträtseln. Bei seinem Durchstreifen der Astralebene erkundete er die Geheimnisse des Großen Dunklen Jenseits und begann die Kräfte der Dämonen für sich zu benutzen. Zu dieser Zeit begann er in wirren Halluzinationen zum ersten Mal Kontakt mit einer ihm fremden Welt aufzunehmen und dessen abnorme mordlüsternde Bewohner kennenzulernen.

Medivh baute eine Verbingung zwischen ihm und dem Hexenmeister Gul'dan auf, dem mächtigsten Herrscher jener dunklen roten Welt. Er war bestrebt die Macht über ganz Azeroth an sich zu reißen. Gul'dan und sein Gefolge bildeten die idealen Werkzeuge für diesen teuflischen Plan. Medivh erzählte von einem Grabmal tief unter der großen See, welches unbeschreibliche Macht besitzt. Aegwyn hatte vor 800 Jahren den mächtigen Dämonenlord Sargeras dorthin verbannt. Die Aussicht nach solch' einer Macht zugreifen war der Anlaß dafür, dass Gul'dan sich auf das Angebot Medivhs einließ: Medivh bot eine genaue Lage des Grabmal und eine ganze Welt zum Erobern unter der Bedingung, dass Gul'dan die gesamte Streitmacht von Azeroth vernichtet.

Und so geschah es, dass im Jahre 583 die erste von Medivhs widernatürlichen Pforten zwischen Azeroth und der Welt der Orcs geöffnet wurde. Die darauf folgenden 5 Jahre brachten Azeroth einen erbitterten und verheerenden Krieg, den die Menschen am Ende verloren hatten und in dem König Llane sein Leben ließ, aber auch Medivh und Gul'dan waren nicht sehr erfolgreich. Kurz bevor Medivh dem Hexenmeister den genauen Lageplan des Grabmals geben konnte, drang eine kühne Einheit von Soldaten Azeroths in den heiligen Turm des Medivh ein und ermordeten ihn. Sogar der große Blackhand, Kriegsheer der orkischen Horde fand in dem Krieg sein Ende, dahingemeuchelt und hintergangen von seinem eigenen Diener Ogrim Doomhammer.

Die Orks verstrickten sich in eigene Intrigen, Ogrim Doomhammer übernahm die Macht über den mächtigsten Orkclan in Azeroth, Gul'dan und Blackhands Söhne Rend und Maim schlossen sich zusammen um die Macht Sargeras zubekommen und dann Doomhammer selbst zur Strecke zu bringen. Die Menschen konnten unter dessen über die große See fliehen, ihr neuer Führer Lord Regent Anduin Lothar brachte sie nach Lordaeron und bat König Terenas um Hilfe. Doch die Orks schlossen sich wieder Doomhammer an, denn dieser plante die Verfolgung und Zerstörung der Menschen.

Die Allianz von Lordaeron

Lothar überzeugte Terenas von der Notwendigkeit einer starken Allianz aus allen Völkern in Azeroth und Lordearon. Die Anführer der Nationen von Kul Tiras und Stormgade, Admiral Daelin Proudmore und Thoras Throllbane, schlossen sich dieser Allianz an, da sie einen ruhmreichen Krieg erhofften. Auch die Zwerge von Ironforge stellten sich unter den Schutz der Allianz und boten selbst mächtige Waffen und neue Erfindungen an. Die Elfen von Silvermoon, jahrelang mit den Menschen zerstritten baten der Allianz auch ihre Hilfe an, ebenso wie die Magier aus Dalaran und die Nationen von Gilneas und Alterac.

Diese mächtige Allianz war gut genug gerüstet um der Bedrohung der Orks entgegenzuhalten und im Laufe der Jahre gelang es der Allianz die Orks bis zum Dunklen Portal zurückzuschlagen. Der erwürdige Magier Khadgar brachte seine ganze Macht über die Mächte des Lichts auf um das Dunkle Portal zu schließen, das einst die rote Welt von Draenor mit der von Azeroth verband. Doch noch klaffte eine Erdspalte offen und ein unheilverkündender Erdspalt leuchtete gespenstisch über dem schwarzen Morast.

Die Allianz jedoch begann zu bröckeln, bereits wärend des Krieges schloss sich der Veräter Lord Perenolde aus Alterac mit den Orks zusammen und wurde dafür bestraft. Jetzt zerstritt sich die Allianz mehr und mehr, da man noch keine Lösung gefunden hatte, wie man mit den gefangenen Orks umgehen soll. Die einen wollten eine komplette Ausrottung der Orks, die anderen eine lebenslange Haft. Die Allianz zerfiel, bis zu der Nacht im Sommer des Jahres 606, als sich eine gespenstische Dunkelheit über dem schwarzen Morast bildete, die nicht einmal die mächtigsten Magier aus der Zitadelle von Nethergarde aufdecken konnten. Als sich die Dunkelheit legte wurde klar, was geschehen war. Der Bleeding-Hollow-Clan unter der Führung von Kilrogg Deadeye, der sich jahrelang der Verfolgung durch die Allianz entziehen konnte, war duch den Riss in die Welt von Draenor zurückgekehrt. Düstere Stimmen verkündigten ein mystisches "Wir kommen wieder".

Doch auch diesmal gelang es der Allianz die Orcs zubesiegen und Khadgar sah nur eine Möglichkeit die Bedrohung durch die Orcs zu bannen: die Zerstörung des Portals von der anderen Seite und so machten sich einige mächtige Krieger auf nach Draenor, doch sie wussten alle, dass sie selbst wenn sie siegreich sind, niemals mehr nach Azeroth zurückkehren können.

In Azeroth brach nach dem Sieg über die Orks wieder der alltäglich Streit aus, und die Allianz zerfiel. Die restlichen Orks wurden zum Teil als Sklaven gehalten. Einige führten ein erbärmliches Leben in den Wäldern, doch sie waren nie stark genug um sich der Kontrolle der Menschen zu entziehen.

Der Aufstieg des Thrall

Viele Jahre nach dem das Dunkle Portal, das die orkische Heimatwelt auf Draenor mit der Welt der Menschen von Azeroth verband, zerstört worden war, wurde eine junger Ork namens Thrall gefangen und als Sklave von Menschen aufgezogen, die den Wegen von Verrat mehr folgten als denen der Ehre.

Thrall nutzte die Fähigkeiten, die er während seiner Sklaverei gelernt hatte, mit seiner eigener natürlichen Stärke und Courage. Thrall entkam seinen unangenehmen Meistern um, einmal befreit, aufzubrechen und sein gestohlenes Erbe wiederzufinden. Er fand sein Volk, genötigt und gezwungen passiv in kontollierten Siedlungen zu leben. Der junge Krieger versammlte die wenigen verstreuten Orkclans, die es geschafft hatten, sich dem Zorn der Allianz zu entziehen, um sich. In ihren Camps in der rauhen Wildniss schwor Thrall seine Brüder zurück zu dem Status den ihr Erbe verlangte zurückzuführen. Unter Thralls Führung als der neue Warchief der Horde entdeckten die Orks ihre vergessene schamanistische Kultur wieder und benutzten diese neuen Kräfte um sich wieder einmal gegen ihre greulichen Wächter aufzulehnen.

Als Unfriede zwischen den Nationen der Allianz wütete, erlebten die Ländereien von Azeroth fremde Veränderungen und die Bedrohung durch einen neuen, nie gekannten Feind tauchte auf. Schließlich kam in einem unheiligen Feuersturm aus dem Himmel die Brennende Legion an. Für immer verflucht zum Umherziehen in den großen Weiten und dem Konsumieren der ursprünglichen Energien der Magie zum Überleben, schändete die Legion Welt um Welt in ihrem verrückten Verlangen nach geheimnisvoller Macht. Listig, bedrohlich und scheinbar nicht zu stoppen kamen diese dunklen Mörder nicht nur um diese Sphäre ihrer Magie zu entleeren sondern um gleichzeitg auch das gesamte Leben auszurotten.

Jetzt im Angesicht einer wesentlich größeren Bedrohung änderten die wiedervereinigte Horde und die Armeen von Azeroth ihre Konzentrationen von Eroberung, Verrat, Abwehr oder Ehre auf grundlegendes Überleben...

Ich hab irgendwo noch ne längere Story gefunden... Ich gab euch den Link wenn ich die wiederfinde...

Interessantes:

Also denn kommen wir hierzu...

Release: Ende 2004

-Spiel mit vielen anderen Spielern(MMORPG halt)
-Erschaffe einen Charakter, indem du die Rassen und Klassen von WOW miteinander kombinierst
-Erforsche riesige Welten

Fang ich mal mit den Rassen an. Also es gibt acht spielbare Rassen, die jeweils der Horde bzw. der Allianz zugeordnet sind.
Orks, Tauren, Untote und Trolle auf der Seite der Horde
Menschen, Nachtelfen, Zwerge und Gnome auf der Seite der Allianz
Jetzt geh ich ma genauer auf die Rassen ein.


Die Horde

Die Orks

Was denkt man, wenn man Ork hört? Gehirnlose Tötungsmaschinen... Das gehört allerdings in die Vergangenheit, als die Orks noch von der Brennenden Legion manipuliert wurden. Heute sind die Orks ein kultiviertes, ehrenhaftes und schamanistisches Volk. Das heißt aber nicht, dass sie schwach sind Sie kommen aus Draenor, welches heute als Outworld bekannt ist. Heute wohnen sie in Ogrimmar und Umgebung.
Als Ork kann man Jäger, Hexenmeister, Krieger, Schamane und Dieb spielen.

Die Tauren

Die Tauren sind gross und stark. Sie erinnern ein wenig an Minotauren. Sie leben in den Wiesen und Feldern des zenralen Kalimdor, wo sie der Natur dienen. Sie sind erstaunlich friedlich, was man, wenn man sie anguckt, ja nicht annimmt. Während der Invasion der Brennenden Legion haben sie sich mit den Orks verbündet und dieses Bündnis ist noch immer, auch wenn die Legion längst vertrieben wurde. Ihre Hauptstadt ist Thunderbluff.
Die Klassen der Tauren sind Jäger, Druide, Krieger und Schamanen.

Die Untoten

Die spielbaren Untoten sind eine Rebellengruppe, die sich unter Sylvanas Windrunner von dem Lichkönig abgetrennt hat. Heute wollen sie nur noch den Lichkönig und alle, die gegen sie sind, vernichten. In den Ruinen der ehemaligen Hauptstadt Lorderons haben sie eine geheime Festung aufgebaut. Um ihre Ziele besser zu verfolgen, haben sich die Untoten mit der Horde verbündet.
Die Untoten stehen folgende Professionen zur Auswahl: Krieger, Hexenmeister, Magier, Dieb und Priester

Die Trolle

Sorry, gab kein kleines.
Trolle sind brutal, bösartig und barbarisch und hassen alle anderen Rassen. Ausnahme hiervon ist der Darkspear-Stamm, der von den Orks vor Murloks gerettet wurden. Sie sind nun mit den Orks im Bündnis. Dieses Bündnis hat sich auch auf die Tauren ausgebreitet, allerdings misstrauen sie den Untoten.
Für den Troll-Spieler stehen Jäger, Krieger, Schamane, Dieb und Priester zur Auswahl.

Die Allianz
Die Menschen

Mensch ist Mensch. Die kennt ihr aus der Realität. In WOW leben sie in Azeroth. Ihre Hauptstadt heißt Stormwind.
Menschen können Hexenmeister, Krieger, Magier, Dieb, Paladin und Priester spielen

Die Nachtelfen

Die erste Rasse(neben den Drachen), die in der Welt von Warcraft lebten. Damals forschten sie ein bisschen zu viel in den Gebieten der Magie und haben die Brennende Legion angelockt. Die Legion konnte durch ein Elfen-Drachen-Bündnis besiegt werden, was allerdings auf beiden Seiten hohe Verluste forderte. Deshalb haben sich die Elfen einige tausend Jahre in den Wäldern versteckt. Aktiv wurden sie denn beim zweiten Angriff der Legion, genauer als die Orks ihren Wald rodeten. Durch ihr langes Verstecken haben sie sich geformt und sind deshalb in Tarnung sehr bewandert. Heute formen sie wieder die Welt. Sie trauen den "niederen" Rassen allerdings nicht vollständig, auch wenn sie Teil der Allianz sind.
Für Nachtelfen stehen Jäger, Druide, Dieb, Priester und Krieger offen.

Die Zwerge

Zwerge sind kleine, stabil gebaute Wesen. Sie lieben Minen, Höhlen und solche Dinge, während sie das Fliegen verabscheuen. Die Greifenreiter bilden eine Abart der normalen Zwerge und haben ganz andere Vorlieben. Sie sind kriegerisch und können gut Geschichten erzählen. Sie waren praktisch von Anfang an mit den Menschen verbündet.
Einem Zwergenspiel hat die Auswahl zwischen Jäger, Krieger, Magier, Dieb, Paladin und Priester

Die Gnome

auch hier gibts das nich in klein
Geniale Techniker und kleine Schwächlinge. Sie wurden durch eine unbekannte, barbarische Rasse fast vernichtet, konnten sich allerdings teilweise zu den Zwergen retten.
Als Gnom kann man zwischen Krieger, Dieb, Magier und Hexenmeister wählen.

Soviel erstmal zu den Rassen ich mach bald weiter.

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